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RESET: Identifikation kritischer digitaler Kompetenzbedarfe von Berufsbildungsanbietern

RESET zielt darauf ab, signifikante Lösungen für die postpandemische Ausbildung von Berufsbildungsanbietern anzubieten. Der erste Teil des Projekts umfasste sowohl die Erhebung von Primärdaten zur Untersuchung des digitalen Kompetenzbedarfs der Berufsbildungsanbieter mittels Umfrage als auch die Sekundärforschung der Partner. Ein Fragebogen wurde entwickelt, um die digitalen Kompetenzen von  Berufsbildungsanbietern und die durchschnittliche Zeit der täglichen Aktivitäten im Zusammenhang mit Online-Bildung aufzudecken. Er zeigte Kernkompetenzen und Kompetenzlücken auf. 1.016 Fragebögen wurden verschickt und von insgesamt 308 Befragten beantwortet - eine Rücklaufquote von 30%. Die Umfrage trug zum Benchmarking der digitalen Kompetenzen in den Partnerländern bei und lieferte Erkenntnisse über fehlende Kompetenzen sowohl in diesen Ländern als auch über die Länder hinweg. Die Umfrage wurde durch Sekundärforschung in allen Partnerländern unterstützt: Dänemark, Deutschland, Italien, Spanien und Europa. Das Online-Training während des COVID-19-Lockdowns erwies sich als Herausforderung für die Lernenden und war besonders belastend für Lehrer und Mitarbeiter, die an der Verwaltung und Durchführung von Berufsbildung beteiligt waren. Die Sekundärforschung basiert auf der Sammlung und Analyse offizieller Dokumente, die auf EU-, nationaler und lokaler Ebene ausgestellt wurden, in Bezug auf Dynamiken, Bedürfnisse und Prioritäten im Zusammenhang mit digitalen Kompetenzen für Berufsbildungsanbieter. Das Ergebnis ist eine Identifizierung von 10 kritischen Kompetenzen, die von Berufsbildungsanbietern benötigt werden, die durch 10 Schulungen angesprochen werden, die speziell darauf ausgerichtet sind, die identifizierten Lücken zu schließen:   Trainingstitel Digitales Marketing für die Berufsbildung Hochwertiges digitales Training für Schüler mit besonderen Bedürfnissen Optimierung der digitalen Berufsbildung - digitale Werkzeuge und Ressourcen Analyse digitaler Ressourcen und Verständnis der digitalen Zuverlässigkeit   Klassenraummanagement: Einbeziehung des Publikums in das virtuelle Klassenzimmer Teamwork und kollaboratives digitales Klassenzimmer DigComp für Pädagogen und Organisationen: operative Auswirkungen Budgetierung und Ressourcenmobilisierung für die digitale Transformation von Berufsbildungsorganisationen Cybersicherheit und Datenschutz für Berufsbildungspersonal Micro-Digital Credential für die Berufsbildung                                       Die Projektpartner entwickeln nun Trainingskurse und operative Instrumente, die auf den oben genannten Kompetenzbedarf ausgerichtet sind, um die Berufsbildungsanbieter bei der Bewältigung der digitalen Transformation besser zu unterstützen, wobei sie sich auf das DigCompEdu, den Europäischen Referenzrahmen für die digitale Kompetenz von Pädagogen,  stützen.  Die 10 Trainings und die operativen Tools sollen 2023 gestartet und getestet werden.   Die Pandemie hat Bedarfe bei digitalen Kompetenzen in der Ausbildung nur allzu deutlich gemacht. Wie diese Lücken gefüllt werden können, untersuchte das Projekt RESET und entwickelt nun Trainings.

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Ressourcen für ein effektives Training nach der Pandemie: RESET Plattform ins Leben gerufen

Aktuelle Informationen über Projektziele, Aktivitäten und Ergebnisse des RESET-Projekts stehen nun auf der Webseite (https://project-reset.eu/) bereit. Die Plattform wird in den nächsten zwei Jahren über alle Projektentwicklungen und Ergebnisse berichten.   RESET zielt darauf ab, signifikante Lösungen für die Ausbildung nach der Pandemie anzubieten. Dies ist besonders wichtig, da COVID-19 in allen Bereichen, insbesondere aber in der Bildung und im Unternehmertum starke Auswirkungen zeigt. Das RESET-Projekt entwickelt hierfür Lösungen mit einem starken Fokus auf die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Innovationsfähigkeit europäischer KMU, dem Rückgrat der kontinentalen Wirtschaft.     Die benutzerfreundliche Plattform wurde vom spanischen Partner des Konsortiums, IWS (Internet Web Solutions), entwickelt und wird von allen Partnern ständig aktualisiert. Die Plattform ist in fünf Sprachen verfügbar (Englisch, Spanisch, Dänisch, Deutsch und Italienisch) und ist für verschiedene Endgeräte optimiert. Sie besteht aus den folgenden Teilen:     HOME: Einführung in die RESET-Plattform, indem Folgendes hervorgehoben wird:   Das Projekt Werkzeuge Trainings   PROJEKT: Projektmanifest mit Informationen über Hintergrund, Leitbild und Zielen zur Entwicklung nachhaltiger, ortunabhängiger und hybrider Lehrinhalte zusammen mit dem Erwerb digitaler Kompetenzen.   PARTNER: Beschreibung aller am Projekt beteiligter Partner.   ANALYSE: Ergebnisse der Kartierung der digitalen Kompetenzen von Berufsbildungsfachkräften durch die Analyse offizieller Dokumente auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene.   TRAININGS UND WERKZUGE: Schulungen in Form von Minikursen und operative Instrumente in einem kostenlosen, mehrsprachigen Format.   MATRIX: Verbindung und Abgleich der operativen Projektergebnisse mit dem DigCompOrg Framework, um die Umsetzungsrate digital kompetenter Bildungseinrichtungen anzuzeigen.   NEWS: Neuesten Entwicklungen von RESET.   ASSOCIATES: Einbezogene assoziierte Partner, um die Informationen über RESET an Benutzer, Zielgruppen, die breite Öffentlichkeit und die Endbegünstigten weiterzugeben.   Neben IWS als technologischem Partner für die Erstellung der Plattform, deren Wartung, Anpassung und Funktion, sind sechs weitere Einrichtungen beteiligt. RESET wird von sieben Partnern aus fünf Ländern, nämlich Deutschland, Italien, Belgien, Dänemark und Spanien, verwaltet und durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission kofinanziert.   Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auch auf der Webseite des deutschen Partners unter: https://www.ihk-projekt.de/unsere-projekte/international-en/0002-reset/

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Digitale Kompetenzen für Ausbildungspersonal - RESET-Projekt startet

Digitale Kompetenzen fehlen beim Ausbildungspersonal, während gleichzeitig der digitale Wandel beschleunigt wird - dies hat Covid19 gezeigt. Das Erasmus+ RESET-Projekt entwickelt dafür Trainings und Tools.   Am Mittwoch, den 23. Februar 2022, begann die Arbeit am Erasmus+ Projekt RESET - Resources for Post-pandemic Effective Training mit einem online Kick-Off Meeting. Das Konsortium besteht aus erfahrenen Partnern: Antragsteller IAL FVG (IT), EPIC European Platform for International Cohesion (IT); NLP Aalborg (DK), Aalborg Handelsskole (DK), IHK-Projektgesellschaft mbH (DE), IHF Institut de Haute Formation aux Politiques Communautaires (BE) und Internet Web Solutions (ES). Bei ihrem ersten Treffen starteten die Partner die Arbeit an spezifischen Tools und Trainings, um digitale pädagogische Fähigkeiten und Fertigkeiten von VET Verantwortlichen zu entwickeln   Die Covid-19 Pandemie beschleunigte den digitalen Wandel, aber gleichzeitig wurden auch das fehlende digitale Wissen und die mangelnden Fähigkeiten der betrieblichen Ausbilder, Trainer, Koordinatoren und anderer Mitarbeitenden offensichtlich. Hier setzt das RESET-Projekt an und widmet sich der Ermittlung und Beschreibung der digitalen Bedarfe der betrieblichen Ausbilder, um Trainings und operative Werkzeuge auf Basis des DigCompEdu, des europäischen Frameworks für die digitale Kompetenz von Bildungspersonal, zu erstellen.   “Inwieweit bin ich in der Lage, digitale Ressourcen zu identifizieren, zu bewerten und auszuwählen, um das Lehren und Lernen zu unterstützen und zu verbessern?”. Das ist nur eine der Fragen, die genutzt werden wird, um zu ermitteln, zu entwickeln und ein praktisch nutzbares RESET-Projekt zu implementieren. So sollen die tatsächlichen digitalen Bedarfe der beruflichen Ausbildung gedeckt werden.   Um mehr über digitale Kompetenzen zu erfahren, werfen Sie einen Blick auf DigComp 2.1, das digitale Kompetenz-Framework für Bürger.    

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